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Monday, May 11, 2009

Death Race


Inhalt: die USA im Jahre 2012: die Wirtschaft ist weitesgehend zusammengebrochen, Arbeit gibt es nur noch sehr wenig und die, die es noch gibt, wird schlecht bezahlt.

Die Gefängnisse werden von privaten Firmen betrieben. Um etwas Geld zu machen, veranstalten viele Gefängnisse Autorennen auf Leben und Tod mit den Insassen, die live im Internet übertragen werden, so auch im Knast auf Terminal Island. Wer es als Insasse schafft, fünfmal hintereinander die Rennen zu gewinnen, ist frei - auch lebenslänglich Verurteilte.








Damit das nicht geschieht, hat sich die Direktorin des Gefängnisses etwas ausgedacht. Sie lässt als "Frankenstein" einen maskierten Insassen fahren, der sich dann immer wieder austauschen lässt.

Als "Frankenstein" bei einem Rennen umkommt, verschafft sie sich auf illegale Weise den ehemaligen Rennfahrer Jensen Ames, indem sie ihn mittels eines ihm untergeschobenen Mordes an seiner Ehefrau lebenslänglich einsperren läßt. Ames läßt sich auf das Wagnis ein, als Fahrer bei den Rennen teilzunehmen.

Schon als er die erste der drei Etappen fährt, merkt er, dass er von Anfang an sehr wenig Chancen hatte.



USA, Deutschland, England, 2007, 08

Original-Titel: DEATH RACE


Darsteller:

Jason Statham (Jensen Ames)
Joan Allen (Direktorin Hennessey)

Ian McShane (Coach)

Tyrese Gibson ("Machine Gun" Joe Mason)

Natalie Martinez (Elizabeth Case)

Max Ryan (Pachenko)

Jacob Vargas (Gunner)

Jason Clarke (Aufseher Ulrich)

Frederick Koehler (Lists)

Justin Mader (Travis Colt)

Robert LaSardo (Hector)

Robin Shou (14K)




Story und Drehbuch: Paul W. S. Anderson

basierend auf dem Original-Drehbuch "Death Race 2000" von Robert Thom und Charles B. Griffith

Ausführende Produzenten: Roger Corman, Don Granger, Dennis E. Jones, Ryan Kavanaugh

Produzenten: Paul W. S. Anderson, Jeremy Bolt, Paula Wagner

Regie: Paul W. S. Anderson








Jason Statham ist auf dem besten Weg, sich in die Riege der Action-Stars einzureihen. Mit seinen Filmen "Transporter" 1 bis 3 und den beiden "Crank"-Filmen hat er jetzt schon einen festen Platz in der Gunst der Action-Fans inne.





Diesen Platz wird er mit "Death Race" mit Sicherheit behaupten können. Seit Anfang April 2009 gibt es diesen Film auf DVD. Die "Extended Version" wurde bald darauf ebenfalls veröffentlicht. Diese Version ist frei ab 18 und enthält ca. 4 Minuten zusätzliche Szenen, in denen es teils drastisch zugeht.


Man sieht dem Film sein Budget von 45 Millionen Dollar an, allein die Autos kosteten eine Menge Geriebenes. 35 Autos insgesamt wurden verwendet und 11 davon waren letztlich die, die öfter zu sehen waren. Jedes einzelne dieser Fahrzeuge kostete um die 250.000 Dollar, um sie für den Film in den entsprechenden Zustand zu versetzen. Während der Dreharbeiten stand ein Team von 85 Mechanikern zur Verfügung, die die Wagen wieder in Gang setzten.



Die Dreharbeiten zu "Death Race" - eine Co-Produktion zwischen den USA, Deutschland und England - begannen im August 2007 und waren im November 2007 abgeschlossen. Dennoch startete der Film erst am 22. August 2008 in den USA (bei uns drei Monate später).


Das Budget konnte in den USA dann auch nicht eingespielt werden, mit 36 Millionen Dollar lagen die Einnahmen noch unter den Herstellungskosten. Erst das weltweite Ergebnis, dass sich um die 75 Millionen Dollar einpendelte, konnte dann etwas Gewinn herausholen.


REMAKE


Regisseur und Drehbuch-Autor Paul W. S. Anderson verfilmte mit seinem Skript keine neue Story, sondern er schuf ein Remake. Paul Bartel drehte 1975 "Death Race 2000" nach dem Drehbuch von Robert Thom und Charles B. Griffith nach einer Story von Ib Melchior.

Damals spielte das Ganze aber nicht im Gefängnis, sondern das Autorennen war ein morbider Sport im Jahr 2000 geworden. Bei uns lief der Film unter verschiedenen Titeln, aber hauptsächlich als "Frankensteins Todesrennen". 1975 spielte David Carradine die Hauptrolle als "Frankenstein", sowie Simone Griffeth als Annie, Sylvester Stallone als "Machine Gun" Joe, Mary Woronov als Calamity Jane oder Roberta Collins.

Produziert wurde der Film von Roger Corman, der auch bei der Neuverfilmung als ausführender Produzent beteiligt war.


FAZIT


"Death Race" ist reines Action-Kino ohne irgendwelche Ambitionen auf etwas anderes. Mich persönlich gestört hat nur die in den Action-Szenen ständig nervig-wackelnde Kamera. Fans des Genres werden daher mit diesem Film gut beraten sein. Die Auto-Stunts, die größtenteils ohne CGI-Effekte hergestellt wurden, sind wirklich sehenswert.

Saturday, April 11, 2009

Neue Kinofilme: Crank 2

Original-Titel: CRANK: HIGH VOLTAGE
USA, 2008, 09

US-Kino-Start: 17. April 2009
Deutscher Kino-Start: 16. April 2009

Darsteller:
Jason Statham (Chev Chelios)
Amy Smart (Eve)
David Carradine (Poon Dong)
Clifton Collins Jr. (El Huron)
Ling Bai (Ria)
Corey Haim (Randy)
Efren Ramirez (Venus)
Glenn Howerton (Doktor)

Ausführende Produzenten: Peter Block, Michael Davis, James McQuaide, Michael Paseornek, Eric Reid
Produzenten: Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Skip Williamson, Richard S. Wright, Richard Wright
Drehbuch und Regie: Mark Neveldine & Brian Taylor


Nachdem Profikiller Chev Chelios alle offenen Angelegenheiten erledigt hat, wird er von einer Gruppe Chinesen entführt und einer obskuren Operation unterzogen. Man entfernt ihm sein Herz und setzt dafür ein künstliches Organ ein, dass regelmässig durch Elektroschocks zum Funktionieren gebracht werden muss. Chelios setzt alles daran, sein richtiges Herz wieder zu bekommen.

Das der (sehr merkwürdig klingende) Inhalt der Fortsetzung "Crank: High Voltage" ("Crank 2"), mit dem Jason Statham seinen Ruf als Actionheld nachhaltig untermauert. Nicht nur durch die drei "Transporter"-Filme wurde Statham unter Action-Fans in den letzten Jahren mehr als nur bekannt.

Nachdem der 2005, 06 produzierte erste Teil "Crank" ein ziemlicher Erfolg wurde, ließ man schnell eine Fortsetzung folgen. Regisseur und Drehbuch-Autoren Mark Neveldine und Brian Taylor, die auch den ersten Teil betreuten, konnten ausser Statham auch wieder Amy Smart als Eve, die Freundin des Profikillers, engagieren.

Der erste Teil der Action-Filme hatte allein in den USA 27,8 Millionen Dollar eingespielt bei einem Budget von gerade mal 12 Millionen. Und auch Teil 2 hatte mit 20 Millionen Dollar nur ein geringfügig höheres Budget. Es wird sich herausstellen, ob die Fortsetzung bei den Fans ebenso gut ankommt wie Teil eins.

Ab dem 16. April können sich die deutschen Kinofans von den Qualitäten des neuen Werkes von Jason Statham überzeugen, dessen Fangemeinde stetig grösser wird.

Noch ein Hinweis: morgen, am 12. April um 22:20 Uhr, läuft "Crank" bei RTL.

Saturday, November 29, 2008

The Transporter

TV Tipp The Transporter01



”The Transporter”



Inhalt: Frank Martin, ein ehemaliger Soldat aus Amerika, lebt in Frankreich und verdient sein Geld als Transporter für allerlei Dinge. Dabei ist es ihm egal, ob die zu transportierenden Dinge legal sind oder nicht.



Eines Tages befördert er eine Lieferung und muss bei einer Reifenpanne feststellen, dass der Inhalt ein Mensch ist, eine junge Frau aus Asien. Er bringt die Lieferung dennoch zum Zielort und bekommt dort gleich seinen nächsten Auftrag.