Friday, August 14, 2009

Keine Spur ist sicher


"Columbo: Keine Spur ist sicher"

Inhalt: Cathleen Calvert will ihren Ehemann Clifford loswerden, um mit ihrem Geliebten Patick zusammenleben zu können. Als Clifford einen Streit mit einem Geschäftspartner in aller Öffentlichkeit hat, nutzen sie diesen aus. Sie ermorden den Mann und schieben die Schuld auf Clifford. Da Patrick Kinsley bei der Spurensicherung der Polizeit arbeitet, ist es ihm ein leichtes, ein paar belastende Indizien gegen Clifford am Tatort zu deponieren. Auch Columbo hat Clifford Calvert zunächst auf seiner Liste, doch immer mehr kleine Dinge sprechen gegen seine Täterschaft.Durch eine Unaufmerksamkeit von Patrick und Cathleen kommt Columbo dann auf die Spur der wahren Täter.


USA, 1997
Original-Titel: COLUMBO: A TRACE OF MURDER
  • Darsteller:
  • Peter Falk (Columbo)
  • David Rasche (Patrick Kinsley)
  • Shera Danese (Cathleen Calvert)
  • Barry Corbin (Clifford Calvert)
  • Raye Birk (Howard Seltzer)
  • Will Nye (Will)
  • John Finnegan (Barney)
  • Franklin Cover (Harry Jenkins)
  • Alice Backes (Harriet Jenkins)
  • Drehbuch: Charles Kipps
  • Serien-Idee: Richard Levinson & William Link
  • Ausführender Produzent: Peter Falk
  • Produzenten: Vincent McEveety, Christopher Seiter
  • Regie: Vincent McEveety
HINTER DEN KULISSEN
Diese Episode war eine der letzten der Serie. Danach kamen nur noch drei weitere Folgen: "Ashes to Ashes" (1998), "Murder with too Many Notes" (2000) und "Columbo likes the Nightlife" (2003).

Obwohl die Serie offiziell nicht beendet wurde, scheint es doch immer unwahrscheinlicher, dass noch eine weitere Episode kommen wird.

Peter Falk hat aber als Schauspieler keineswegs aufgehört. Seit der letzten "Columbo"-Folge war er noch einige Male als Schauspieler und einmal auch als Sprecher tätig. Seine letzte Rolle war noch dieses Jahr in dem Film "American Cowslip", wo er einen Geistlichen spielte.

Dennoch aber wird es immer unwahrscheinlicher, dass er nochmal als "Columbo" vor die Kamera treten wird. Der Schauspieler wird dieses Jahr (am 16. September) immerhin schon 82 Jahre alt.


Gast-Star dieser Folge ist neben David Rasche (auch bei uns bekannt als "Sledge Hammer") Shera Danese. Sie ist seit 1977 die Ehefrau von Peter Falk und hat in der Serie bereits sechsmal als Gast mitgespielt.

Ihren ersten sehr kleinen Auftritt hatte sie 1976 in der Episode "Fade in to Murder". 1978 spielte sie dann bereits als Gast-Star in "Murder under Glass" ("Mord a la carte"). Auch in den neuen Folgen war sie früh mit von der Partie. Sie spielte 1989 in "Murder, a Self Portrait", 1991 als Ehefrau des Täters in "Columbo and the Murder of a Rock Star" und 1994 in "Undercover" ("Undercover").
FAZIT

"A Trace of Murder" zählt für mich zu den besten Folgen der letzten Jahre. Columbo ist hier als Inspektor am Anfang selber noch nicht sicher, wer der Täter ist und kommt erst im Verlauf des Films darauf, wer es war.

Das macht diese Folge so interessant und auch nachvollziehbar. Für mich - wie gesagt - eine der besten Folgen der letzten Jahre und auch insgesamt ein Höhepunkt der Serie.

Diese Episode ist bei uns noch nicht auf DVD erschienen. Erhältlich ist bereits die achte Staffel, in der man die ersten Folgen der ab 1989 neu produzierten Episoden sehen kann.

Thursday, August 13, 2009

Scary Movie


"Scary Movie"


Inhalt: Der Teenager Drew Decker ist das erste Opfer einer Mordserie an Teenagern. Nach Meinung von Cindy ist der Mörder ein Mann, der genau weiss, was sie und ihre Freunde vor Jahren getan haben.

Sie haben das Opfer eines Verkehrsunfalls beseitigt, ohne ihm zu helfen. Alle haben sich damals Stillschweigen geschworen, dennoch ist Cindy der Meinung, die Mordserie ist die Rache für diese Tat.


Niemand ihrer Freunde glaubt ihr zunächst, bis weitere Morde passieren und die Zahl der Verdächtigen steigt.





USA, 1999, 2000
Original-Titel: SCARY MOVIE

  • Darsteller:
  • Anna Faris (Cindy Campbell)
  • Jon Abrahams (Bobby Prince)
  • Shannon Elizabeth (Buffy Gilmore)
  • Lochlyn Munro (Greg Phillipe)
  • Shawn Wayans (Ray Wilkins)
  • Marlon Wayans (Shorty)
  • Dave Sheridan (Doofy)
  • Carmen Electra (Drew Decker)
  • Cheri Oteri (Gail Hailstrom)
  • Kurt Fuller (Sheriff)
  • Dan Joffre (Kameramann)
  • Rick Ducommun (Cindy's Vater)
  • Drehbuch: Shawn Wayans & Marlon Wayans & Buddy Johnson & Phil Beauman und Jason Friedberg & Aaron Seltzer
  • Produzenten: Eric L. Gold, Lee R. Mayes
  • Produzenten: Keenen Ivory Wayans, Marlon Wayans, Shawn Wayans (alle im Vorspann ungenannt)
  • Regie: Keenen Ivory Wayans
HINTER DEN KULISSEN


"Scary Movie" ist eine Parodie, eine Veralberung der etwas deutlicheren Art. Manche Gags gehen hier bis an die Grenze des guten Geschmacks - und vielleicht auch ein Stück darüber hinaus.


Insgesamt aber kommt man in diesem Film kaum aus dem Lachen kaum heraus. Es ist eine Parodie im Wesentlichen auf die Horror-Filme der "Scream"-Reihe, aber auch viele andere Filme werden hier buchstäblich durch den Kakao gezogen.


Es gibt Anspielungen auf "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast", "Blair Witch Project", "The Sixth Sense", "Matrix", "American Pie" und auch auf "Titanic".


Mögen auch so manche Gags nicht jedermanns Geschmack sein, so ist der Film doch im Bereich der Parodien eine der besten Beispiele, die man aus diesem Genre finden kann.


Macher des Ganzen sind die Brüder Keenen Ivory Wayans (Produzent, Autor, Regisseur), Marlon Wayans (Produzent, Darsteller) und Shawn Wayans (Produzent). Zur Familie gehören noch Damon und Kim Wayans, beide ebenfalls im Filmgeschäft aktiv. Damon Wayans dürfte hierzulande Serien-Fans bekannt sein aus der Comedy-Serie "My Wife and Kids" ("What's up, Dad?"), die zur Zeit wieder im Fernsehen zu sehen ist.

DANACH

"Scary Movie" wurde schon beinahe ein unverschämt großer Erfolg. Weltweit beliefen sich die Einnahmen auf über 270 Millionen Dollar, wobei der Film gerade mal 19 Millionen gekostet hat.


Bei derartigen Erfolgen konnte eine Fortsetzung nicht ausbleiben. Bereits 2001 folgte "Scary Movie 2", wieder unter der Regie von Keenen Ivory Wayans. Doch Teil 2 enttäuschte viele Fans - und verschreckte Neueinsteiger durch doch teils derbe Gags, die ihre Wirkung oft verfehlten.


Mit einem Einspielergebnis von weltweit ca. 140 Millionen Dollar blieb die erste Fortsetzung dann auch der an den Kassen schlechteste Film.


Nach dem enttäuschenden Ergebnis von Teil 2 zogen sich die Wayans-Brüder aus dem Fall "Scary Movie" zurück. David Zucker, ein langjähriger Experte auf dem Gebiet der Parodien, übernahm die Regie in Teil 3 der Reihe. "Scary Movie 3" kam 2003 in die Kinos. Das Drehbuch schrieben diesmal Craig Mazin und Pat Proft. Proft war als Autor massgeblich am Erfolg des ersten "Police Academy"-Films beteiligt.


Nachdem die Ergebnisse (auch die finanziellen) nach Teil wieder besser wurden, war Teil 4 bald ebenso beschlossene Sache. Wieder unter der Regie von David Zucker spielte Anna Faris zum vierten Mal ihre Rolle als Cindy in "Scary Movie 4". Das Skript stammte erneut von Craig Mazin, Pat Proft und von Jim Abrahams.

Wednesday, August 12, 2009

Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All

“Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“


Auf der Suche nach einem gelandeten Satelliten fährt ein Bergungsfahrzeug der Armee in die Nähe des kleinen Ortes Piedmont in New Mexico. Als sie dort ankommen, finden sie nur Leichen vor; alles sieht aus, als wären die Menschen mitten in ihren jeweiligen Beschäftigungen tot zusammengebrochen. Augenblicke später kommt von den Fahrern des Bergungsfahrzeuges kein Funkruf mehr durch. Eine Notfallgruppe, bestehend aus Wissenschaftlern und Ärzten, begibt sich in ein hermetisch abgeriegeltes Labor und beginnt mit ihren Untersuchungen. Sie fahren in den Ort und finden den gelandeten Satelliten, den die Bürger des Ortes mitgenommen hatten. Sie finden keine Überlebenden, nur einen alten Mann und ein Baby. Im Labor beginnen dann die Untersuchungen an dem Satelliten, denn es gilt die Seuche so schnell wie möglich zu erkennen und zu bestimmen, um weitere Katastrophen zu verhindern.




USA, 1971
Original-Titel: THE ANDROMEDA STRAIN

Darsteller:
  • Arthur Hill (Dr. Jeremy Stone) 
  • David Wayne (Dr. Chalres Dutton) 
  • James Olson (Dr. Mark Hall) 
  • Kate Reid (Dr. Ruth Leavitt) 
  • Paula Kelly (Karen Anson) 
  • George Mitchell (Jackson) 
  • Ramon Bieri (Major Manchek) 
  • Peter Hobbs (General Sparks) 
  • Kermit Murdock (Dr. Robertson) 
  • Richard O’Brien (Grimes) 

Drehbuch: Nelson Gidding  (nach dem gleichnamigen Roman von Michael Crichton)

Produzent und Regie: Robert Wise

Hinter den Kulissen
“The Andromeda Strain” (erschien 1969 in den USA) war das erste Buch, dass Michael Crichton unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. Davor hatte er seit 1966 bereits Romane unter Pseudonymen verfasst – wie “A Case of Need”, den er unter dem Namen Jeffrey Hudsonveröffentlichte.

Mit dem Science-Fiction-Roman “The Andromeda Strain” begann dann seiner erfolgreiche Karriere. Bereits dieses Buch machte ihn in den USA berühmt.  Der Roman erschien auch bei uns im Erscheinungsjahr des Orginals unter dem Titel “Andromeda”. Nach dem großen Erfolg ließ Hollywood nicht lange auf sich warten. 250.000 Dollar bekam Crichton für die Rechte an seinem Buch. Außerdem war er als Berater für technische und medizinische Dinge am Set und spielte auch eine kleine Statistenrolle als bärtiger Chirurg.

Der Film wurde bei uns nicht so bekannt, wie andere Vertreter aus dem Genre der Science-Fiction, was seine Wirkung aber nicht schmälern kann. Wie “Silent Running” (”Lautlos im Weltall”), “Demon Seed” (”Des Teufels Saat”) oder “Colossus: The Forbin Project” (”Colossus”) ist auch “The Andromeda Strain” ein Film der “leisen” Science Fictiom (sage ich mal einfach so). Es ist ein Film ohne viel Action und ohne aufwendige Effekte, aber ebenso wie die eben genannten Filme kann auch “Andromeda” voll und ganz überzeugen und bietet ebenfalls Spannung – nur auf andere Art.

“Andromeda” wurde bei der 1972er Oscar-Verleihung zweimal für den Preis nominiert. Für die beste Ausstattung wurden Boris Leven, William H.Tuntke und Ruby R.Levitt vorgeschlagen, doch sie verloren gegen den Film “Nicholas and Alexandra”(”Nikolaus und Alexandra”, 1971). In der Kategorie bester Schnitt wurde dann noch Stuart Gilmore und John W.Holmes für “The Andromeda Strain” nominiert, doch auch sie gingen leer aus – den Preis hier bekam in diesem Jahr Gerald B.Greenberg für “The French Connection” (”Brennpunkt Brooklyn”, 1971).

2008 inszenierte Mikael Salomon ein Remake des Stoffes. Unter dem Titel “The Andromeda Strain” drehte er nach einem Drehbuch von Robert Schenkkan einen fast dreistündigen TV-Film, der nicht von allen gut aufgenommen wurde. Die Hauptrollen in diesem Film spielten Benjamin Bratt, Eric McCormack, Christa Miller, Daniel Dae Kim und Viola Davis.

Tuesday, August 11, 2009

Gilmore Girls (2/4)




MELANIE PUKASS spricht Lauren Graham

Melanie Pukass lieh Lauren Graham schon öfter ihre Stimme: in den Filmen "The Moguls" ("The Movie", 2005), "Because I Said so" ("Von Frau zu Frau", 2007) und "Evan Allmighty" ("Evan Allmächtig", 2007) war sie ihre Synchronsprecherin. Sie ist Stamm-Sprecherin für Sarah Jessica Parker, Nia Long, Halle Berry und Helena Bonham Carter, die sie fast einem Dutzend Filme synchronisierte. Pukaß (geboren am 26. Februar 1966 in Berlin) ist die Tochter des Synchronsprechers Joachim Pukaß (geboren 1936), der als Sprecher aber nicht so bekannt wurde. Er synchronisierte in einigen Filmen den Schauspieler David McCallum.



ILONA OTTO spricht Alexis Bledel

Ilona Otto (geboren a, 27. März 1979) synchronisierte Alexis Bledel bereits in zwei weiteren Filmen: in "Bride & Prejudice" ("Liebe lieber indisch", 2004) und "I'm Reed Fish" ("Mein Name ist Fish", 2006). Eine Art Stammsprecherin ist sie mittlerweile für die Schauspielerin Emily Perkins.

Nach den drei "Ginger Snaps"-Filmen (2000, 2004 und nochmal 2004) sprach sie Perkins auch in dem Film "She's the Man - Voll mein Typ" von 2006. Seit ihrer Hochzeit nennt sie sich Ilona Brokowski. Neben ihrer Arbeit als Synchronsprecherin ist sie seit einigen Jahren auch ausgebildete Psychologin.



THOMAS-NERO WOLFF spricht Scott Patterson

Der Name Thomas-Nero Wolff ist wohl vielen nicht so bekannt, seine Stimme aber umso mehr. Schon seit mehreren Jahren ist er oft in Film und Fernsehen zu hören. Neben Kinofilmen ist er auch oft als Sprecher für Serien aktiv; nicht nur für "Gilmore Girls". Er sprach Anthony Head als Giles in der Serie "Buffy" oder Ted Kind als Inspector Andy Trudeau in der Erfolgs-Serie "Charmed" ("Charmed - Zauberhafte Hexen").

Er ist Stammsprecher von Kino-Stars wie Vincent Cassel, Jack Davenport, Jason Statham (allerdings nicht in den "Transporter" und "Crank"-Filmen), Robert Carlyle, Thomas Jane, Rhys Ifans, Woody Harrelson und in fast einem Dutzend Filmen war er Sprecher für Hugh Jackman. Seine Stimme ist zu hören in Jackman's Filmen "Kate & Leopold" (2001), "X-Men 2" (2003), "Van Helsing" (2004), "X-Men - Der letzte Widerstand", 2006), "The Fountain" (2008), "Australia" (2008, mit Nicole Kidman) oder "X-Men Origins: Wolverine" (2009).


ANKE REITZENSTEIN spricht Melissa McCarthy

Nachdem sie Melissa McCarthy in "Gilmore Girls" synchronisiert hatte, übernahm Anke Reitzenstein diese Aufgabe auch in der Serie "Samantha Who?", in der McCarthy nach dem Ende von "Gilmore Girls" als Hauptdarstellerin begann.

Die 1963 geborene Anke Reitzenstein ist vor allem im Fernsehen bekannt durch Arbeiten an Serien. So sprach sie Erika Alexander in der Serie "The Cosby Show", wo sie Pam Tucker spielte. Sie war die deutsche Stimme von Erica Gimpel, die sie in den Serien "Roswell" und "Veronica Mars" synchronisierte.

Ausserdem ist sie Stammsprecherin von Jeri Ryan, die sie nicht nur in "Star Trek: Voyager" sprach, sondern auch in den Serien "Boston Public", "O. C. California", "Boston Legal" und "Shark". Als Schauspielerin absolvierte sie bisher einen Auftritt in dem Spielfilm "Die Venusfalle" (1988).



JILL BÖTTCHER spricht Keiko Agena

Jill T. Böttcher (geboren am 7. November 1986) ist seit 1994 als Nebendarstellerin vor der Kamera aktiv. Sie spielte keline Rollen in den Serien "Hallo Onkel Doc" oder "Wolffs Revier", bis sie dann zur Synchronsprecherin wechselte.

Sie ist bekannt durch ihre Arbeit als Sprecherin in TV-Serien, so sprach sie in den Serien "Malcolm mittendrin" Landy Allbright oder in der Serie "Raising Dad" die Schauspielerin Camille Guaty.



JÜRGEN THORMANN spricht Edward Herrmann

Jürgen Thormann ist nicht nur als Synchronsprecher bekannt, seit 1960 ist er hierzulande als Schauspieler aktiv und stand auch oft auf diversen Theaterbühnen.

Seit vielen Jahren ist er Film-Fans durch seine Stimme bekannt, er sprach sehr viele Schauspieler, u.a. David Warner, Peter Sellers, Cliff Robertson, Tony Randall, Robert Duvall, Gene Wilder, Aldo Maccione, Scott Glenn, Edward Fox, Roy Scheider, Henry Fonda, Vincent Price oder Peter O'Toole.

Eine Art Stammsprecher war er für John Hurt oder Max von Sydow. Beinahe fest gebucht war er als Sprecher für Michael Caine. In über 50 Filmen synchronisierte er diesen Schauspieler.

Auch aus Serien ist Thormann (geboren am 12. Februar 1928 in Rostock) bekannt: er sprach David Warner in der Serie "Twin Peaks", Peter Wyngarde in "Department S" oder Pierre Brice in der nicht sehr bekannten Serie "Die Mädchen aus dem Weltraum". Er sprach außerdem den geheminisvollen Charlie in der Serie "Charlie's Angels" ("Drei Engel für Charlie"), als die Serie auf den Privatsender vollständig ausgestrahlt wurde.





DIE EPISODEN

Staffel 1 (2000 - 2001)
US-Sendedaten: 5. Oktober 2000 - 10. Mai 2001

1.) PILOT (Alles auf Anfang)
2.) THE LORELAIS' FIRST DAY CHILTON (Ein klassischer Fehlstart)
3.) KILL ME NOW (Familie mit Handicap)
4.) THE DEER HUNTERS (Mit Pauken und Trompeten)
5.) CINNAMON'S WAKE (Katzenjammer)
6.) RORY'S BIRTHDAY PARTIES (Alptraum Geburtstag)
7.) KISS AND TELL (Ein Kuss mit Folgen)
8.) LOVE AND WAR AND SNOW (Schneechaos)
9.) RORY'S DANCE (Kopfüber in die Nacht)
10.) FORGIVENESS AND STUFF (Vergeben und Vergessen)
11.) PARIS IS BURNING (Kuss und Schluss)
12.) DOUBLE DATE (Doppelt hält besser)
13.) CONCERT INTERRUPTUS (Concertus Interruptus)
14.) THAT DAMN DONNA REED (Küken-Alarm)
15.) CHRISTOPHER RETURNS (Sex mit dem Ex)
16.) STAR-CROSSED LOVERS AND OTHER STRANGERS (Chaos der Gefühle)
17.) THE BREAKUP: PART 2 (Tal der Tränen)
18.) THE THIRD LORELAI (Die vierte Generation)
19.) EMILY IN WONDERLAND (Zimmerservice)
20.) P.S. I LO... (Drei magische Worte)
21.) LOVE, DAISIES AND TROUBADOURS (Alte Liebe, neues Glück)



Staffel 2 (2001 - 2002)
US-Sendedaten: 9. Oktober 2001 - 21. Mai 2002

22.) SADIE, SADIE (Der Antrag)
23.) HAMMERS AND VEILS (Nicht ohne meine Mutter)
24.) RED LIGHT ON THE WEDDING NIGHT (Kalte Füsse)
25.) THE ROAD TRIP TO HARVARD (Auf und davon)
26.) NICK & NORA/SID & NANCY (Ein schwerer Fall)
27.) PRESENTING LORELAI GILMORE (Emily in Nöten)
28.) LIKE MOTHER, LIKE DAUGHTER (Mutprobe)
29.) THE INS AND OUTS OF INNS (Zukunftsträume)
30.) RUN AWAY, LITTLE BOY (Romeo und Julia)
31.) THE BRACEBRIDGE DINNER (Schlittenfahrt)
32.) SECRETS AND LOANS (Das Darlehen)
33.) RICHARD IN STARS HOLLOW (Vater-Tag)
34.) A-TISKET, A-TASKET (Picknick)
35.) IT SHOULD'VE BEEN LORELAI (Schlechtes Timing)
36.) LOST AND FOUND (Trautes Heim, Stress allein)
37.) THERE'S THE RUB (Rivalen)
38.) DEAD UNCLES AND VEGETABLES (Eine Hochzeit und ein Todesfall)
39.) BACK IN THE SADDLE AGAIN (Auf ein Neues)
40.) TEACH ME TONIGHT (Nachhilfe)
41.) HELP WANTED (Eine Frau für alle Fälle)
42.) LORELAI'S GRADUATION DAY (Ferngesteuert)
43.) I CAN'T GET STARTED (Herzschmerz)



Staffel 3 (2002 - 2003)
US-Sendedaten: 24. September 2002 - 20. Mai 2003

44.) THOSE LAZY-HAZY-CRAZY DAYS (Schwere Entscheidung)
45.) HAUNTED LEG (Gebrochene Herzen)
46.) APPLICATION ANXIETY (College Fieber)
47.) ONE'S GOT CLASS AND THE OTHER ONE DYES (Jugendsünden)
48.) EIGHT O'CLOCK AT THE OASIS (Ein verpatztes Date)
49.) TAKE THE DEVILED EGGS... (Faule Eier)
50.) THEY SHOOT GILMORES, DON'T THEY? (Tanzmarathon)
51.) LET THE GAMES BEGIN (List und Tücke)
52.) A DEEP FRIEND KOREAN THANKSGIVING (Stress hoch vier)
53.) THAT'LL DO, PIG (Das Winterfest)
54.) I SOLEMNLY SWEAR (Wahrheit oder Pflicht)
55.) LORELAI OUT OF WATER (Am Haken)
56.) DEAR EMILY AND RICHARD (Babyalarm!)
57.) SWAN SONG (Blauäugig)
58.) FACE-OFF (Auf glattem Eis)
59.) THE BIG ONE (Aus der Traum)
60.) A TALE OF POES AND FIRE (In Schutt und Asche)
61.) HAPPY BIRTHDAY, BABY (Das liebe Geld)
62.) KEG! MAX! (Eine wilde Nacht)
63.) SAY GOODNIGHT, GRACIE (Erben gesucht)
64.) HERE COMES THE SON (Vatertag)
65.) THOSE ARE STRINGS, PINOCCHIO (Ein starker Abgang)


Teil 3 der Reihe folgt demnächst.

Monday, August 10, 2009

Der letzte Countdown


"Der letzte Countdown"


Inhalt: Der US-Flugzeugträger "USS Nimitz" befindet sich auf Fahrt unter dem Kommando von Captain Yelland. Mit an Bord ist der Systemanalytiker Warren Lasky.

Die Fahrt verläuft gut, bis sich eines Tages eine rätselhafte Sturmfront nähert. Niemand der erfahrenen Seeleute hat so ewtas schon einmal gesehen.

Die "Nimitz" fährt trotzdem durch und gerät dabei in einen ungewöhnlichen Strudel, der sie um ca. 40 Jahre in die Vergangenheit schleudert.





Als die Mannschaft endlich erkennt, wo sie jetzt ist, ist die Überraschung groß. Sie sind im Jahr 1941, am 6. Dezember, gelandet. Und alle an Bord wissen, dass am 7. Dezember, einen Tag später, die Japaner Pearl Harbor angreifen werden.

Captain Yellyand ist ratlos. Soll er eingreifen und damit die Geschichte verändern, oder soll er nichts tun?


USA, 1980
Original-Titel: THE FINAL COUNTDOWN

  • Darsteller:
  • Kirk Douglas (Captain Matthew Yelland)
  • Martin Sheen (Warren Lasky)
  • Katharine Ross (Laurel Scott)
  • James Farentino (Wing Commander Owens)
  • Ron O´Neal (Commander Thurman)
  • Charles Durning (Senator Samuel Chapman)
  • Victor Mohica (Black Cloud)
  • James C. Lawrence (Lieutenant Perry)
  • Soon-Tek Oh (Simura)

  • Drehbuch: David Ambrose & Gerry Davis und Thomas Hunter & Peter Powell
  • Story: Thomas Hunter & Peter Powell und David Ambrose
  • Ausführender Produzent: Richard R. St.Johns
  • Produzent: Peter Douglas
  • Regie: Don Taylor



HINTER DEN KULISSEN

Zeitreisen sind in Science Fiction-Filmen sehr beliebt, aber nicht alle SF-Fans können damit etwas anfangen.

Wer solche Filme also nicht mag, sollte sich diesen nicht ansehen. Wer aber seinen Spaß an solchen inhaltlichen Schlenkern hat, der ist mit "The Final Countdown" ganz gut bedient.


Das Besondere an diesem Werk aber sind die Darsteller: mit Kirk Douglas, Martin Sheen, Katharine Ross und James Farentino hatte Regisseur Don Taylor eine mehr als nur gelungene Zusammenstellung von Schauspielern vor seinen Kameras versammelt.

Sunday, August 9, 2009

John Hughes ist tot


Am 6. August verstarb Drehbuch-Autor und Regisseur John Hughes an den Folgen einer Herzattacke in Manhattan. Hughes war vorwiegend im Bereich Komödie tätig, als Regisseur drehte er Filme wie "The Breakfast Club" ("Der Frühstücksclub", 1985), "Weird Science" ("L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn", 1985) und wurde vor allem bekannt durch Filme wie "Ferris Bueller's Day Off" ("Ferris macht blau", 1986), "She's Having a Baby" (1988), "Uncle Buck" ("Allein mit Onkel Buck", 1989) oder "Curly Sue" ("Curly Sue - Ein Lockenkopf sorgt für Wirbel", 1991). Als Regisseur war er nicht oft aktiv, als Drehbuch-Autor dafür umso mehr. Er schrieb oft Komödien für die Darsteller Chevy Chase, Steve Martin oder John Candy. Als Autor war Hughes, der bei einigen seiner Filme auch das Produzieren übernommen hatte, bei über 30 Filme dabei.



Begonnen hatte er als Autor beim Fernsehen, wo er einige Folgen für die Serie "Delta House"  geschrieben hatte. Schon bald aber kamen erste Arbeiten für Kinoflme. Bekannt wurde Hughes auch als Autor für auch bei uns bekannte Filme wie "Home Alone" ("Kevin - Allein zu Haus", 1990) und der Fortsetzung "Home Alone 2: Lost in New York" ("Kevin - Allein in New York", 1992), "Beethoven" ("Ein Hund namens Beethoven", 1992), "101 Dalmatiner" (1996) oder der Komödie "Flubber" (1997). Hughes (geboren am 18. Februar 1950 in Lansing, Michigan) war von 1970 bis zu seinem Tod mit Nancy Ludwig verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Sein Sohn John Hughes ist Musiker und Sohn James Hughes ist als Produzent ebenfalls im Filmgeschäft tätig.

John Hughes wurde 59 Jahre alt

Saturday, August 8, 2009

Public Enemies


Public Enemies
Original-Titel: PUBLIC ENEMIES
USA, 2008, 09


US-Premiere: 18. Juni 2009 in Chicago
US-Kino-Start: 23. Juni 2009
Deutscher Kino-Start: 6. August 2009


John Dillinger schafft es aus dem Gefängnis zu entkommen. Er stellt eine Bande auf die Beine, die sich auf Bankraub spezialisiert. Immer wieder gelingt es ihm und seiner Bande, dem neu gegründeten FBI zu entkommen.
Seine Taten werden so gewichtig, dass das FBI ihn als "Staatsfeind Nr. 1" bezeichnet. Die Fahndung nach ihm wird verschärft und erste Spuren deuten auf ihn hin.







Darsteller
  • Johnny Depp (John Dillinger)
  • Christian Bale (Melvin Purvis)
  • Marion Cotillard (Billie Frechette)
  • Jason Clarke (John Hamilton)
  • Stephen Dorff (Van Meter)
  • Stephen Graham: Baby-Face Nelson
  • Billy Crudup (J. Edgar Hoover)
  • Stephen Lang (Charles)
  • David Wenham (Harry)
  • Giovanni Ribisi (Alvin)
  • James Russo (Walter)
  • Channing Tatum (Pretty Boy Floyd)

Drehbuch: Ronan Bennett und Michael Mann & Ann Biderman nach einem Buch von Bryan Burrough

Ausführende Produzenten: Robert De Niro, Jane Rosenthal, G. Mac Brown
Produzenten: Michael Mann, Kevin Misher
Regie: Michael Mann



Der neue Film von Michael Mann orientiert sich ein wenig an den alten US-Gangsterfilmen, schafft aber auch gleichzeitig eine Atmosphäre, die dem Zuschauer nicht allzu fremd wirkt. Mann schuf auch hier wieder durch hochmoderne Digitalkameras seinen "eigenen Look". Er schuf ein Gesamtbild, dass seine Fans schon beispielsweise von der Kinoversion von "Miami Vice" kennen und schätzen.


Bereits im März 2008 begannen die Dreharbeiten zu diesem über 135 Minuten langen Film, der mit einem Etat von 100 Millionen Dollar ausstaffiert war.


In den USA erlebte der Film seine Premiere am 18. Juni 2009 (bezeichnenderweise) in Chicago, bevor er wenige Tage später an den Kinostart ging. Michael Mann´s Version ist nicht der erste Film, der das Leben des Kriminellen John Dillinger auf die Leinwand brachte. Dillinger (geboren am 22. Juni 1903 als John Herbert Dillinger) wurde schließlich aufgrund eines Tips gestellt, als er ein Kino in Chicago verließ. Als die Polizisten ihn stellen wollten, griff er zur Waffe und wurde erschossen. Er starb am 22. Juli 1934 einen knappen Monat nach seinem 31. Geburtstag.


Bereits 1945 wurde sein Leben verfilmt unter dem Titel "Dillinger", in dem Lawrence Tierney die Titelrolle spielte. 1973 spielte Warren Oates die Figur in dem Film "Dillinger" ("Jagd auf Dillinger"). 1991 spielte Mark Harmon die Rolle in "Dillinger" ("Dillinger - Staatsfeind Nummer 1"), gefolgt von "Baby Face Nelson" (1995) und den weiterne Filmen "Dillinger and Capone" (1995) oder "The Real Untouchables" (2001).

Seit dem 6. August läuft der Film in den deutschen Kinos.