Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen
Original-Titel: GHOSTS OF GIRLFRIENDS PASTUSA, 2008, 09
US-Kino-Start: 1. Mai 2009
Deutscher Kino-Start: 28. Mai 2009
Darsteller:
Matthew McConaughey (Connor Mead)
Jennifer Garner (Jenny Perotti)
Michael Douglas (Onkel Wayne)
Emma Stone (Allison Vandermeersh)
Breckin Meyer (Paul)
Lacey Chabert (Sandra)
Robert Forster (Sergeant Volkom)
Anne Archer (Vonca Volkom)
Daniel Sunjata (Brad)
Drehbuch: Jon Lucas & Scott Moore
Ausführende Produzenten: Jessica Tuchinsky, Marcus Viscidi
Produzenten: Brad Epstein, Jonathan Shestack
Regie: Mark Waters
Connor Mead hat alles erreicht, was er wollte: er hat einen gut bezahlten und interessanten Job und er ist Single. Diesen Zustand nutzt er leidlich aus, um mit vielen Frauen Bekanntschaften zu schließen, die sich für ihn aber meist nur auf einmalige Treffen beschränken.
Bei der Hochzeit seines Bruders ist er als Gast eingeladen und trifft dort Jennifer Perotti wieder, seine Jugendliebe. Schon damals war er in sie verliebt, wollte es sich aber nie eingestehen.
In der Nacht erhält er Besuch von seinem Onkel Wayne - nur Onkel Wayne ist tot.
Er erzählt ihm, dass er in dieser Nacht Besuch von drei Geistern bekommen wird, die ihm sein Leben und vor allem seine vielen Liebschaften vorführen werden.
Der Film basiert natürlich auf dem Buch "A Christmas Carol" ("Ein Weihnachtslied") von Charles Dickens, dass 1843 in England erstmals erschien.
Nur dass in diesem Fall die drei Geister, die der Hauptfigur ein besseres Leben ermöglichen wollen, nichts mit Weihnachten zu tun haben.
Charles Dickens (geboren am 7. Februar 1812 in Landport als Charles John Huffam Dickens) war schon zu Lebzeiten ein bekannter und erfolgreicher Schriftsteller. Sein Ruhm ist bis heute in vielen Ländern geblieben. Er starb am 9. Juni 1870 an den Folgen seines zweiten Schlaganfalles - er wurde 58 Jahre alt.
"Ghosts of Girlfriends Past" sollte eigentlich bereits im Herbst 2003 mit Ben Affleck in der Hauptrolle realisiert werden. Als aber sein Film "Gigli" im Sommer des Jahres startete und ein katastrophaler Reinfall wurde, legte das produzierende Studio das Projekt auf Eis. "Gigli" spielte in den USA nur 6 Millionen Dollar ein bei einem Budget von 54 Millionen.
Da die Geschichte und Ereignisse dieses Films also eigentlich aus Charles Dickens' Werk bekannt sind, konzentriert sich alles auf die Hauptdarsteller, die den Film allein tragen müssen. Und neben Matthew McConaughey und Jennifer Garner richtet sich diese Aufmerksamkeit vor allem auf Michael Douglas, der in seiner Rolle als bereits verstorbener Onkel Wayne das Publikum auf seiner Seite hat.
Trailer, die man schon im Internet sehen kann, machen jedenfalls Lust auf mehr - auch wenn die Geschichte und die Wendungen derselben bereits bekannt sind.
Seit dem 28. Mai kann man sich in den heimischen Kinos von der Qualität des Films überzeugen.
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